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Schlechte Wetterverhältnisse, einbrechende Dunkelheit sowie unwegsames Gelände, lässt den Mensch oder technische Hilfsmittel an Grenzen stoßen ein Gebiet schnellstmöglich flächendeckend abzusuchen.
Hier bietet sich der Einsatz des Hundes durch seinen hervorragenden Geruchsinn, seiner Lauffreudigkeit und Geschicklichkeit an. Hunde können auch im Dunkeln und bei schlechtem Wetter auf große Entfernung das Geruchsbild "Mensch" aufspüren. Rettungshunde werden in der Flächensuche eingesetzt, um vermisste Menschen in Lebensgefahr aufzuspüren.

z.b.
- psychisch erkrankte Personen
- verwirrte Personen
- ältere hilflose Personen
- Kinder

Ist der Hund fündig geworden, zeigt er dem Hundeführer die vermisste Person an, indem er beispielsweise lang anhaltend bellt, oder rückverweist.